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Gestreifter Ring „Hommage an Coco Chanel“
Verdelith Turmalin, Brillanten, Weißgold 750, Sterlingsilber

Weißgold-Ring mit schwarz patiniertem Sterlingsilber, Verdelith Turmalin und braunen Brillanten. Umgeben von braunen Brillanten thront ein geheimnisvoller dunkelgrüner Verdelith Turmalin im Zentrum dieses Rings. Schwarz patinierte Sterlingsilber-Streifen sind in die Ringschiene aus seidenmattem 750er Palladium-Weißgold eingelassen und unterstreichen den einzigartigen Charakter dieses Schmuckstücks. Eine Hommage an Coco Chanel im Film „Coco Chanel & Igor Stravinksy“ ausgezeichnet durch die Veröffentlichung in einer Sonderausgabe des Architektur- und Design-Magazins.

Ein Akkord aus Geometrie und Gefühl-
lautlos, aber unüberhörbar.

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Coco Chanel hat uns gelehrt, dass man nicht laut sein muss, um gehört zu werden. Man muss nur absolut klar sein. Dieser Ring ist eine Hommage an diese radikale Einfachheit und an die knisternde Spannung zwischen der Modeikone und Igor Strawinsky. Die Ringschiene gibt den Takt vor: Kühles, seidenmattes Palladium-Weißgold wird von tiefschwarzen Streifen aus patiniertem Silber durchbrochen. Ein strenger Rhythmus, beinahe musikalisch, absolut architektonisch. Nicht umsonst wurde dieses Design von der „Architectural Digest“ gewürdigt. Doch im Herzen des Rings bricht die Emotion durch die Geometrie. Dort thront ein Verdelith-Turmalin in einem Dunkelgrün, das keine Fragen stellt, sondern Antworten gibt. Umringt wird er von der Wärme brauner Brillanten, die dem kühlen Schwarz-Weiß-Spiel die Schärfe nehmen und ihm Seele einhauchen. Hier trifft die Kühle der Avantgarde auf die Glut des Lebens. Ein Schmuckstück für Frauen, die wissen, dass hinter der disziplinierten Fassade oft die faszinierendsten Geschichten wohnen.

Fragen an Uli Milz

Das grüne Gewissen der Erde

Verdelith, auch grüner Turmalin genannt, ist eine der edelsten und begehrtesten Varietäten der vielgestaltigen Turmalin-Gruppe. Sein Name ist ein französisches Versprechen: vert, das Grün. Doch wer in diesen Turmalin blickt, sieht keine flache Farbe, sondern pure Vitalität. Er besitzt eine Tugend, die selten geworden ist: absolute Transparenz. Während andere Steine ihr Inneres oft hinter Schleiern verbergen, blickt man beim Verdelith in tiefes, klares Wasser. Seine Palette erzählt die Geschichte eines ganzen Jahres. Er kennt das zarte, fast scheue Gelbgrün der ersten Frühlingsknospen ebenso wie das satte, souveräne Tannengrün eines Waldes, der seit Jahrhunderten nicht gerodet wurde. Er leuchtet nicht aus Eitelkeit, sondern aus Kraft. Chemisch gesehen sind es Eisen und Chrom, die ihm diese Farbe leihen; poetisch gesehen ist es der pure Lebenswille der Natur. Wer einen Verdelith trägt, sucht keinen statischen Reichtum. Er sucht Wachstum. Dieser Stein ist wie ein tiefer Atemzug im Grünen: Er klärt den Blick und erinnert uns daran, dass das Leben immer einen Weg zum Licht findet.

Die Architektur der Freiheit

Gabrielle Bonheur Chasnel hat die Mode nicht einfach entworfen. Sie hat sie befreit. Bevor sie kam, war die weibliche Silhouette eine Geisel von Korsett, Plüsch und unnötigem Zierrat. Coco Chanel nahm die Schere und schnitt alles weg, was eine Frau am Atmen und am Leben hinderte. Ihr oberstes Prinzip war nicht die Addition, sondern die radikale Subtraktion. „Eleganz heißt Verweigerung“, pflegte sie zu sagen. Damit meinte sie den Mut, das Überflüssige wegzulassen, um das Wesentliche freizulegen. Sie stahl den Männern den Tweed und den Matrosen den Jersey, nicht als Geste der Provokation, sondern der Vernunft. Luxus, so ihre Überzeugung, ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern von Vulgarität. Und Vulgarität beginnt dort, wo die Bequemlichkeit endet. Ihre Welt war Schwarz und Weiß, weil in dieser Klarheit keine Lüge Platz fand. Diese Strenge war kein Verzicht, sondern Disziplin. Sie lehrte uns, dass man nicht laut sein muss, um gehört zu werden. Man muss nur eine Haltung haben. Wer ihrem Geist folgt, der schmückt sich nicht, um sich zu verkleiden. Sondern um sichtbar zu werden. Klar, kompromisslos und absolut frei.

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